Wenn es schmerzt...

Wenn es schmerzt...

Die schmerzhaften Seiten des Freizeitsports.

Die schmerzhaften Seiten des Freizeitsports.

Wenn es schmerzt...

Stubenhocker haben es ja schon immer gewusst: Sport gefährdet die Gesundheit! Und was beim Fußballfoul im Fernsehen so einfach aussieht - Eisspray drauf, ein paar Schritte humpeln und weiter geht?s - ist in Wirklichkeit mit heftigen Schmerzen verbunden. Gerade Untrainierte, die ihre körperliche Kondition überschätzen, das Training falsch angehen oder einfach Pech haben, sind häufig betroffen.

Was also tun, wenn's beim Sport "passiert"? Sportmediziner gehen bei akuten Verletzungen nach der PECH-Formel vor: Pause, Eis, Compression, Hochlagern. Das kann man z. B. sehr gut bei Fußballspielern beobachten. Mit dem Eis sollen durch gute Kühlung eine zu starke Schwellung und vor allem die Schmerzen rasch gemindert werden. Danach wird meist ein Druckverband angelegt, auch um die betroffene Körperstelle zu stabilisieren. Die weitere Behandlung findet - je nach Schwere des Unfalls - dann am besten in aller Ruhe im Spital statt. Apropos Ruhe: Bei vielen Sportverletzungen ist der absolute körperliche Stillstand nach einem Unfall gar nicht sinnvoll. Oft raten die Ärzte schon bald wieder mit moderatem Training zu beginnen, auch um den Selbstheilungsprozess zu fördern.





Helm und Training als Schutz vor Sportunfällen.

Am besten aber, es kommt erst gar nicht zum Schlimmsten. Und dafür kann man eine Menge tun. Erfahrene Coachs bauen deshalb intensives Aufwärmtraining mit Dehnungsübungen in den Trainingsplan mit ein. Dadurch werden Muskeln und Sehnen geschmeidiger, die Gefahr von Rissen und Zerrungen verringert sich. Bei langfristigen Trainingsprogrammen sollte man zusätzlich als Anfänger darauf achten, dass zunächst wichtige Stützmuskelgruppen, wie zum Beispiel an Rücken und Bauch kontrolliert gestärkt und aufgebaut werden. Denn wenn das "Gerüst" erst einmal stimmt, schleicht sich eine fehlerhafte Körperhaltung z. B. beim Laufen nicht mehr so leicht ein. Wie man bei Profisportlern sieht, schützt ein gut trainierter Körper am besten vor langwierigen Verletzungsfolgen und sorgt dafür, dass man nach einem Unfall schnell wieder auf die Beine kommt. Helme, z. B. beim Ski oder Rad fahren, vermeiden lebensgefährliche Kopfverletzungen, und Protektoren aus Hartkunststoff schützen beispielsweise beim Inline-Skaten oder Snowboarden vor "typischen" Handbrüchen. Eine solide Ausstattung hat also nichts mit Mode oder gar Angebertum zu tun, sondern ist gerade bei Anfängern eine reine Frage der Vernunft.

 

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