Essen entstressen.

Essen entstressen.

Ohne Stress und Hektik.

Ohne Stress und Hektik.

Essen entstressen.

Mahl-Zeit!
Wann haben Sie sich das letzte Mal richtig Zeit genommen, um ihr Essen zu genießen? Wahrscheinlich eher am Wochenende oder in den Ferien, denn in unserer Gesellschaft wird auch die Nahrungsaufnahme leider viel zu häufig schnell und zwischendurch erledigt. Rasch ein belegtes Brötchen nebenbei, am besten noch im Stehen oder Gehen - da leidet nicht nur unser Körper, sondern zudem das genussvolle Erlebnis, das uns jedes Essen eigentlich bieten könnte.

Da muss man erst verdauen.
Wer sich etwas mehr Zeit und Ruhe für seine tägliche Nahrungsaufnahme gönnt, tut nicht nur seinem Körper etwas Gutes, sondern auch seinen Nerven. Das beginnt schon bei der Geschwindigkeit des Essens, denn die erste Phase der Verdauung beginnt nicht erst im Magen, sondern bereits im Mund. Der Speichel ist viel mehr als nur eine Rutschunterstützung, er enthält verschiedene Enzyme, welche die Nahrung für die weitere Verarbeitung vorbereiten. Das ist übrigens etwas, das jeder selbst ausprobieren kann. Einfach ein Stück Semmel länger kauen und bereits nach kurzer Zeit wird der Brei bedeutend süßer, weil aus der enthaltenen Stärke Malzzucker wird. Doch daran denken wohl die wenigsten in ihrer kurzen, stressigen Mittagspause.

Zeit für Nervennahrung.
Damit sind jetzt nicht die Packung Studentenfutter und die Süßigkeiten am Arbeitsplatz gemeint, sondern die Art und Weise des Essens an sich. Nur ein bewusstes Genießen ohne Stress und Hektik hilft dabei, den geistigen Akku aufzuladen und die täglichen Belastungen besser zu meistern. Am besten gelingt das, wenn äußere Störquellen wie etwa der Fernseher oder das Handy außer Reichweite sind. Nehmen Sie sich richtig viel Zeit und genießen Sie jedes einzelne Ess-Erlebnis mit allen Sinnen. Ideal ist es natürlich, sich ab und zu kulinarisch verwöhnen zu lassen - am besten in einem feinen Restaurant, dann wartet in der Küche auch kein Schlachtfeld.