Wovor schützt ANTI-BRUMM®?

Wovor schützt ANTI-BRUMM®?

Kleine Insektenkunde.

Kleine Insektenkunde.

Wovor schützt ANTI-BRUMM®?

In Untersuchungen der Stiftung Warentest und dem Magazin Konsument haben Anti-Brumm Produkte ihre außergewöhnliche Wirksamkeit bewiesen. So wurden Anti-Brumm Forte und Naturel mehrfach ausgezeichnet. Mit dem speziellen Zeckenrepellent Anti-Brumm Zecken Stopp und dem hautfreundlichen Anti-Brumm Sensitiv sorgen insgesamt vier hochwertige Produkte für umfangreichen Schutz vor lästigen und gefährlichen Blutsaugern aller Art: 

 

 

 

 


Fliegen
Während die meisten Vertreter dieser Art lästig, aber harmlos sind, trifft man auch in unseren Breiten immer häufiger auf sogenannte Stechfliegen (Stomoxys calcitrans). Sie sieht der Stubenfliege äußerst ähnlich, verfügt jedoch über einen Stechrüssel, mit dem Männchen wie Weibchen Blut saugen. Damit sind sie natürlich auch ein potenzieller Überträger von Krankheiten, deren Stich unbedingt verhindert werden sollte.

Mücken und Gelsen
Über 40 verschiedene Familien gibt es von diesen zarten Flugakrobaten, wobei Gelsen (Stechmücken) die bekanntesten sind. Viele der 2500 "Culicidae"-Arten vorzugsweise von Blut. Dabei übertragen sie je nach Ort leider auch Krankheiten wie Malaria und Dengue-Fieber. In Europa wurden z.B. das West-Nil-Virus, das Chikungunya-Fieber sowie das Sindbis-Virus nachgewiesen.


Bremsen
Von den sogenannten "Tabanidae" existieren ca. 4.000 Unterarten, deren weibliche Vertreter sich vorzugsweise von tierischem und menschlichem Blut ernähren. Der Stich ist nicht nur extrem unangenehm, sondern kann unter Umständen gefährliche Krankheiten wie Milzbrand, Tularämie oder in unseren Breiten Lyme-Borreliose übertragen. Aus diesem Grund stellen Bremsen auch hierzulande ein nicht zu unterschätzendes Gesundheitsrisiko dar.

Flöhe
Der vielleicht gefährlichste Vertreter der Insekten war im Mittelalter Auslöser der schrecklichsten Krankheit überhaupt: der Pest. Die wissenschaftliche Bezeichnung "Siphonaptera" (aptera = ohne Flügel) deutet auf das Springen als effiziente Fortbewegungsart hin. Flöhe stechen mehrmals in direkter Umgebung und hinterlassen neben stark juckenden Miniaturwunden zum Teil auch gefährliche Bakterien wie Streptokokken und Staphylokokken. Mit ein Grund, ihnen von vornherein den Appetit zu verderben.

 

Zecken
Obwohl sie mit ihren Lebens und Fressgewohnheiten Insekten prinzipiell ähneln, gehören die Zecken (Ixodida) eigentlich zu den Milben. Die blutsaugenden Ektoparasiten zählen zu den gefährlichsten Krankheitsüberträgern Mitteleuropas, wobei neben der Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) auch die Borreliose oftmals den Weg von der Zecke zum Menschen findet. Besonders verbreitet ist bei uns der "Gemeine Holzbock" (Ixodes ricinus) der vor allem im hohen Gras auf potenzielle Opfer lauert.