Acetocaustin

Acetocaustin

Einfach und sicher gegen Warzen.

Einfach und sicher gegen Warzen.

Acetocaustin

Warzen: meist harmlos, aber unangenehm. Also weg mit den Hautwucherungen mit Hilfe von Acetocaustin. Acetocaustin lässt Warzen durch seinen speziellen Wirkstoff Monochloressigsäure binnen weniger Wochen verschwinden.

Anwendung von Acetocaustin

Die gesunde Haut in der Umgebung der Warze muss zu Beginn der Behandlung mit einer gut hafteten, zähen Salbe (Vaseline) abgedeckt werden. Dies geschieht, um die gesunde Haut vor der ätzenden Wirkung von Acetocaustin zu schützen.

Anschließend wird mit dem Spatel eine geringe Menge Acetocaustin auf die Warze getupft. Da es stark ätzend wirkt, nur die Warze betupfen und eintrocknen lassen. Am Besten mit einem Pflaster abdecken und schützen.

Nach einer Woche hat die Monochloressigsäure die oberste Schicht der Warze aufgelöst. Bei besonders hartnäckigen Warzen ist es manchmal nötig, die Prozedur zu wiederholen, da die Säure immer nur die oberste Schicht der Warze entfernt.

Besondere Vorteile von Acetocaustin

Einfach und sichere Handhabung durch neu gestalteten Wirkstoffbehälter und Spatel.
Gefahrlose Aufbewahrung durch Kindersicherung.
Kurze Anwendungsdauer! Bei Einhaltung der empfohlenen Anwendung von 1x pro Woche genügt meist ein Zeitraum von 5 Wochen, um die Warze zu entfernen.


Anwendung von Acetocaustin bei Kindern

Bei Acetocaustin gibt es keine konkret definierte Altersbeschränkung für die Anwendung bei Kindern. Wichtig ist, dass die Anwendungshinweise bei Kindern wegen der empfindlichen Haut besonders strikt eingehalten werden sollten (wie z.B. Abdecken der umgebenden Hautpartien, keine Erhöhung der angegebenen Menge und Anwendungsfrequenz, keine Anwendung auf gereizten und/oder kürzlich vorbehandelten Warzen).

Sind mehrere Warzen aufgetreten, sollte mit der Behandlung erst bei einer einzelnen Warze  begonnen werden, um die Verträglichkeit zu testen. Wir raten dazu, die Applikation nur durch einen Erwachsenen vornehmen zu lassen und das Kind bis zum vollständigen Eintrocknen der applizierten Lösung unter Aufsicht zu belassen (damit es nicht zu einem Verschmieren kommt).
Sollte es dennoch zu Rötung und Schmerzen in der Umgebung der Anwendungsstelle kommen, sollte ein Arzt entscheiden, ob die Behandlung weitergeführt werden darf oder nicht.