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Heiße Kammern zur kalten Jahreszeit

Heiße Kammern zur kalten Jahreszeit

Schluss mit Frieren - ab in die Sauna.

Schluss mit Frieren - ab in die Sauna.

Heiße Kammern zur kalten Jahreszeit

Ein 80 bis 100 Grad heißer Raum und eine Luftfeuchtigkeit von bis zu 100 %. Das klingt schweißtreibend? So soll es sein! Denn die Sauna und andere heiße Kammern sind ein altbewährtes Mittel, um den Körper aufzuheizen, zu entspannen und die trüben Wintergedanken recht schnell in Dampf aufzulösen. Damit lassen sich frisch gestärkt die wahren Freuden des Winters genießen.
 

Im Wechselbad der Jahreszeiten

Gute Gründe in die Sauna zu gehen, gibt es einige: Zunächst hilft die Wärme bei Kopfschmerzen, löst Muskelverspannungen und sorgt für eine ausreichende Durchblutung. Das anschließende Kaltbad regt  den Kreislauf an und erfrischt. Auch der Haut tun regelmäßige Saunabesuche gut. Durch den Wechsel zwischen Hitze und Kälte wird sie gründlich gereinigt, es entsteht ein feineres Hautbild. Und das Wichtigste, vor allem in der kalten Jahreszeit: Die Wechselbäder während des Saunagangs stärken das Immunsystem. Das ist die beste Vorbeugung gegen Erkältungen!

 

Die Geburtsstunde der Sauna

Die Geschichte der Sauna reicht weit zurück. Vermutlich bis nach Finnland ins 8. Jahrhundert. Da wurde die Sauna (finnisches Wort für Dampfbad) "erfunden". Und zwar eigentlich eher zufällig. Um nachts nicht zu frieren, nahmen sich die Finnen durch Feuer erhitzte Steine mit in ihre Häuser. Später wurde die Wirkung intensiviert, in dem Wasser auf die heißen Steine gegossen wurde. Der Aufguss war geboren. Und weil es die Saunabesucher gerne so richtig gemütlich hatten, errichteten sie schließlich auch Saunabänke.

 

Andere Länder- andere Saunen

Das Caldarium:
- traditionelles römisches Dampfbad
- diente der Kommunikation und dem Zeitvertreib
- für Entspannung und Schönheitsdienste wie Massagen und Maniküren
- gleichmäßige Wärme von 40-50 Grad Celsius, hohe Luftfeuchtigkeit

Der Hamam
- türkisches Schwitzbad
- Schönheitspflege spielte große Rolle
- Frauen färbten sich die Haare, Männer rasierten sich
- nach Geschlechtern getrennt

Banja
- typisch russisches Badehaus
- Dampf durch Übergießen heißer Kieselsteine
- Holzbänke in unterschiedlichen Höhen
- Erholungsraum: essen, trinken und pausieren




Saunieren - nicht jedermanns Geschmack

Gar nicht so ungewöhnlich: Die hohen Temperaturen in der Sauna können manchmal zu Schwindel, Mattigkeit, Herzrasen und unregelmäßigem Puls führen. Anfällig hierfür sind vor allem kreislaufschwache Personen. Es gilt: dann die Sauna so schnell wie möglich verlassen! Der Körper braucht jetzt vor allem Ruhe und Abkühlung. Am besten, man legt sich dazu mit einem nassen Tuch auf der Stirn etwas hin. Und anschließend viel trinken, um die Flüssigkeitsreserven wieder aufzufüllen.

Auch mit Kindern und während der Schwangerschaft ist etwas Vorsicht geboten. Genau auf die körperliche Verfassung achten! Grundsätzlich sind aber auch hier die Auswirkungen eher positiv.

Und nach der Sauna? Da sollte man den Körper unbedingt mit kaltem Wasser abkühlen. Anschließend ist ein Fußbad in knöcheltiefem, warmem Wasser empfehlenswert. Wem zum Schluss nach etwas Ruhe ist, der kann sich in geeigneten Ruheräumen entspannen.

Wir wünschen gute Erholung!

 

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