Ohrenschmerzen

Ohrenschmerzen

Ohrenschmerzen

Was sind Ohrenschmerzen?

Ohrenschmerzen kommen in der kalten Jahreszeit gehäuft vor (besonders bei Kindern). In den meisten Fällen sind es harmlose Entzündungen oder Nervenschmerzen infolge Luftzug oder Kälte, welche selbst behandelt werden können.

Am einfachsten geschieht dies mit homöopathischen Ohrentropfen, welche sich für die Kurzzeitbehandlung von Ohren- und Gehörgangsschmerzen eignen. Wichtig ist dabei eine frühzeitige Behandlung. Die Ohrentropfen sollen also möglichst bald nach Auftreten erster Schmerzen angewendet werden. Ohrenschmerzen können auch durch innerlich angewandte Arzneimittel gut beeinflusst werden.

Wenn das Ohr schmerzt, sind oft Verletzungen, Entzündungen oder Tumore dafür verantwortlich. Die Schmerzen können ihren Ausgang vom Ohr selbst nehmen, wenn Ohrmuschel, Gehörgang, Trommelfell oder das Mittelohr betroffen sind. In manchen Fällen sind jedoch auch Erkrankungen der Zähne oder des Mund- und Rachenbereichs Auslöser der Schmerzen.

Wie entstehen Ohrenschmerzen?

Ohrenschmerzen haben verschiedene Ursachen, wie zum Beispiel bei Entzündung oder Verletzung der Ohrmuschel oder auch bei Gehörgangverschluss durch Ohrenschmalz. Im Gehörgang kann sich so viel Ohrenschmalz ansammeln, dass es zur Bildung eines Pfropfens kommt. Beim Baden oder Duschen kann dieser aufquellen und den Gehörgang verstopfen. Auch bei direkten Verletzungen mit spitzen Gegenständen sind starke Ohrenschmerzen die Folge.